Die meisten Inder haben sich nie große Sorgen um ihre Gesundheit gemacht und geben nur minimale Mittel für deren Erhaltung Newsletter schreiben aus. Da die indische Regierung etwa 1 Prozent ihres BIP für den Gesundheitssektor ausgibt, gibt sie den dringend benötigten Impuls für die Aufrechterhaltung des Gesundheitszustands, da sie private Krankenhäuser in den Markt eintreten lässt und die Behandlungskosten erhöht. Aber in letzter Zeit erlebt Indien zwei Dinge, die fast parallel verlaufen. Das eine ist das wachsende Bewusstsein für Gesundheit und das andere der wachsende Einfluss des Internetmarketings im Newslettermarketing Gesundheitssektor. Heutzutage greift jemand, der unter Kopfschmerzen leidet, auf das Internet und sucht bei Google nach den Medikamenten, die er einnehmen soll. Dasselbe gilt auch, wenn er Bauchschmerzen oder andere Beschwerden verspürt. Gerade heute nutzen die Menschen bei kleinen Beschwerden das Internet.

        Und noch eine Tatsache muss hier mitgeteilt werden: Laut einem wirklich neuen Bericht der Weltgesundheitsorganisation bevorzugen in Indien 86 Prozent der Patienten private Kliniken und Krankenhäuser, die auf Gewinn ausgerichtet sind. Daher kann dieser neue Trend der Nutzung des Internets für gesundheitsbezogene Beratung für alle diese Kliniken und Ärzte von großem Nutzen sein. Was sie tun können, ist, dass sie dieses Medium, d. h. das Internet, nutzen können, um ihre Dienstleistungen und ihr Wissen im Gesundheitsbereich zu vermarkten. Nun, das mag eine wirklich seltsame und neue Idee sein, aber sie wird im Westen seit so vielen Jahren ausgiebig genutzt. Zum Beispiel stellt Wiki How, eine ausländische Website, ihre Beratungsdienste Millionen von Internetnutzern kostenlos zur Verfügung, und überraschenderweise liegt Indien bei der Nutzung auf Platz zwei. Warum folgen dann die indischen Ärzte und Gesundheitsunternehmen nicht dem Schwanz?